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Projekt: Arme Familien

 

Am 03.09.11 besuchte Maria Lindermair mit Dr. Cheruiyot und seiner Frau Mama Rita (Krankenschwester) sowie einigen Helfern ein Dorf namens Timbwani in der Nähe von Likoni. Die armen Familien wurden vorher informiert, dass ein Team kommen wird, um diejenige medizinisch zu versorgen, die Hilfe benötigen. Das Team ging von Haus zu Haus, um Erkrankungen, wie zum Beispiel Durchfall, Malaria, Pilzinfektionen, Lungenerkrankungen oder Hauterkrankungen zu erleichtern. Es waren Patienten, welche nie zu einem Arzt gehen  könnten, da sie kein Geld dafür haben.

 

Seit diesem Besuch wird die Behandlung dieser Patienten weiterhin durch Spenden übernommen. Die armen Menschen wissen, dass sie bei Krankheit ins Kingston Hospital gehen können und dort kostenlose Hilfe erhalten.

 

Ungefähr zwei mal im Jahr wird das Dorf Timbwani besucht. Bei diesen Besuchen werden neben Reis und Bohnen auch gespendete Sachen aus Deutschland,  wie Kleidung, Spielsachen, Kosmetikprodukte oder Schmuck verteilt.

 

 

 

Beim ersten Besuch 2011 konnten über 40 Menschen behandelt werden. Beim zweiten Besuch mussten wir nach 85 Patienten stoppen, da die Zeit zu knapp wurde. Weitere 80 Patienten besuchten daraufhin das Krankenhaus, um kostenlose medizinische Behandlung zu bekommen.

 2013

 

 

 

Diese Frau hat acht Kinder, da sie sich die Drei-Monatsspritze zur Verhütung für ungefähr 1€ nicht leisten kann.

2011

 

 

 

Diese Frau war 2013 wieder als Patienten vor Ort. Seitdem sie das erste mal die Drei-Monatsspritze zur Verhütung bekommen hat, geht sie regelmäßig ins Krankenhaus um diese kostenlos zu bekommen. 

2013

 

 

 

Die älteste Patientin, die das Team an diesem Tag besuchte. Sie wohnt mir ihrer Tochter in diesem Haus und verlässt dieses gesundheitsbedingt kaum noch. Sie litt an einer Lungenentzündung und hatte Herzprobleme. Durch einige Medikamente ging es ihr nach ein paar Tagen besser, als das Team sie erneut besuchte.

2011

 

 

 

2011

 

 

 

 Auch 2013 besuchten wir die alte Dame

 2013

 

 

 

 Beim zweiten Besuch konnte gespendete Kleidung und Spielsachen an die Menschen verteilt werden.

2013

 

 

 

  

Im November 2013 besuchten die Freiwilligen vor Ort erneut das Dorf Timbwani.  

2013

 


 

 

 

 

 

 

2013

 


 

 

 

 

 

 

Im März 2014 waren vier Vorstandschaftsmitglieder vor Ort

 

2014

 


 

 

 

 

 

 

 Treffen von bekannten Gesichtern, die seit 2011 die Behandlungen von deutschen Spendengeldern bezahlt bekommen und darüber sehr glücklich sind

 2014

 


 

 

 

 

 

 

2014

 


 

 

 

 

 

 

 

2014

 


 

 

 

 

 

 

 

Im März 2015 waren wir wieder vor Ort. Neben gespendeten Sachen von Deutschland haben wir noch 100kg Reis und 50kg Bohnen an die Menschen verteilt. Hier wurde das Essen in Tüten verpackt, damit wir sie fertig an die Familien ausgeben konnten

 


 

 

 

 

 

 

 

2015


 

 

 

 

 

 

 

2015


 

 

 

 

 

 

 

2015


 

 

 

 

 

 

 

2015


 

 

 

 

 

 

 

 

Im August 2015 waren wieder zwei Freiwillige vor Ort, die gespendete Kleidung und Spielsachen von Deutschland verteilen konnten


 

 

 

 

Auch 2016 besuchten wir die Menschen in Timbwani. Da uns immer mehr Leute kennen, haben sich an diesem Tag bis zu 400 Menschen versammelt. Wir konnten wieder gespendete Sachen von Deutschland verteilen und auch Reis und Bohnen haben für alle gereicht. Die Hälfte der Leute haben mit dem Arzt gesprochen und kommen teilweise zur Behandlung ins Krankenhaus

 

 

 

 

2016 

wir bekamen ein Huhn von einer Patientin, als Dankeschön für die Hilfe   

 


 

 

 

 

 

 

2017 besuchten wir das Dorf Timbwani wie jedes Jahr. Zusätzlich haben wir angefangen, die Menschen, die wir als Patienten kostenlos behandeln zu registrieren. Das heißt jeder Patient muss dazu ein Formular ausfüllen, ein Foto wird gemacht und er bekommt eine Patientennummer. Bis dahin hatten die Patienten eine extra Karte, mit der sie ins Krankenhaus kommen konnten. Durch die Formulare erfahren wir allerdings mehr über unsere Patienten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MIT SPENDEN ETWAS BEWEGEN 

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